n-Adreß-Maschinensimulator
Der n-Adreß-Maschinensimulator
(kurz nad)
erlaubt die Simulation kleiner Maschinenprogramme
für mehrere klassische Architekturen
(0-, 1-, 2-, 3-Adreß- und Register-Maschine).
Er wurde zu Beginn der 80er Jahre von
Prof. Axel T. Schreiner (ehemals Universität Ulm,
heute Universität Osnabrück) entwickelt und
orientiert sich in seiner Syntax an unserem damaligen
Unterrichtsrechner (Endlich und Colossix), die
allerdings auch den noch gebräuchlichen Mainframes von IBM
ähnlich sind.
Es stehen eine kurze Referenz und
einige Beispiele zur Verfügung:
- Beispiele von A.T. Schreiner
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- Beispiele von A. Borchert
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Andreas Borchert,
11. Dezember 1997